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O’zapft is! LSV lädt zum beliebten Oktoberfest

Während das berühmte Münchner Pendant zum wiederholten Mal coronabedingt nicht stattfindet, heißt es am kommenden Samstag, 18. September 2021, „O’zapft is!“ auf dem Gelände des LSV. Beim beliebten LSV-Oktoberfest wird nämlich der Herbst eingeläutet und mit Fußball, kühlen Getränken, leckerem Essen sowie Musik gefeiert.

Nachdem zunächst das Team unserer 1. Herren ab 15 Uhr gegen Liebertwolkwitz um wichtige Heimpunkte kämpft, erfolgt die Eröffnung der „LSV-Wiesn“ ab 18 Uhr. Dabei können unsere Gäste erst gemütlich die Live-Übertragung der Bundesligapartie zwischen dem 1. FC Köln und RB Leipzig (Anstoß um 18.30 Uhr) verfolgen, bevor ihnen später DJ Örkel  mit seiner gepflegten Musikauswahl auf der Tanzfläche einheizt. Das solltet Ihr nicht verpassen! 

Wir freuen uns auf zahlreiche Gäste und gute Stimmung! 

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LSV veranstaltet traditionelles Familien-Sportfest

Es ist mal wieder soweit: Das allseits beliebte und stets gut besuchte Familien-Sportfest des LSV findet wieder statt. Vom kommenden Freitag bis einschließlich Sonntag, 16. bis 18. Juli 2021, herrscht wieder jede Menge Trubel auf dem LSV-Gelände in der Windorfer Straße. Mit jeder Menge Fußballspaß, leckeren Speisen und Getränken sowie Rahmenprogramm für Groß und Klein gibt es viele Gründe, die Karl-Siegmeier-Sportanlage an den drei Tagen zu besuchen. Der gesamte LSV freut sich auf zahlreiche Gäste, hoffentlich tolles Wetter und eine ausgelassene Stimmung. Also kommt vorbei und feiert mit uns! 

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Ü35 gewinnt Leipziger Stadtpokal

Angefeuert von dutzenden frenetischen LSV-Fans hat unsere Ü35 das Titelmärchen perfekt gemacht und den Stadtpokal nach Kleinzschocher geholt. Mit einem 4:1-Erfolg gegen die SG Lausen belohnten sich die Männer des Trainerduos Mike Fanghänel und Jörg Heimann für eine großartige Pokalsaison (siehe Beitrag), in der beispielsweise die beiden Topfavoriten SSV Markranstädt und SSV Stötteritz aus dem Weg geräumt wurden. Am Finaltag in der Sportschule „Egidius Braun“ zeigten sich die Lausener als der erwartet schwere Gegner, am Ende machte jedoch Torjäger René Heusel den Unterschied. Der frühere Lok-Stürmer schoss die Elf von Kapitän Thomas Priemer nahezu im Alleingang zum Titel. 

Vor allem in der ersten Halbzeit war es eine rasante Partie zweier gleichwertiger Teams. Die SGL wusste dabei durchaus zu gefallen und machte es dem LSV nicht leicht. Nachdem Heusel unsere Mannschaft bereits nach 17 Minuten mit 2:0 (9., 17.) in Front gebracht hatte, belohnte Rico Schneider die Lausener mit dem Anschlusstreffer für ihren couragierten Auftritt. Als unser Torjäger vom Dienst vor dem Halbzeitpfiff (44.) jedoch das 3:1 markierte, war dies gleichbedeutend mit der Vorentscheidung, denn in der zweiten Hälfte ließen unsere Männer wenig zu, setzten immer wieder Nadelstiche und erzielten schließlich das 4:1 in der 72. Minute. Gute weitere Chancen konnten zwar nicht genutzt werden, aber der Sieg stand gegen einen zunehmend kraftloser werdenden Gegner nicht mehr in Gefahr. Gemeinsam mit dem stimmungsvollen LSV-Anhang wurde der Pokalsieg anschließend gefeiert. 

Weitere Bilder vom Pokalfinale gibt es auch unter www.fupa.de.

Beim Pokalfinale waren folgende LSV-Akteure beteiligt: Christian Linke, Sven Erler, Thomas Priemer, Thomas Hager, Dietmar Hufnagel, Sebastian Klimsch, Nico Schattke, Silvio Steinig, André Hoffmann, Markus Schröder, René Heusel, Karsten Günther, Pierre Kehler, Hagen Kühn, André Näther, Dominik Rehkopf, Steffen Buttkies, Axel Piller, Mike Fanghänel (Trainer) und Jörg Heimann (Trainer). 

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Allgemein Ü35

Ü35 möchte Stadtpokal nach Kleinzschocher holen

Am kommenden Samstag, 3. Juli 2021, bestreitet unsere Ü35 das Stadtpokalfinale gegen die SG Lausen. Ziel: Der Pott soll nach Kleinzschocher geholt werden. Unsere Mannschaft würde sich damit für eine beeindruckende Pokalserie belohnen, in der beispielsweise die beiden Topfavoriten aus dem Weg geräumt werden konnten. Ihr Weg erinnert ein wenig an das dänische Fußballmärchen, das 1992 mit dem EM-Titel sein Happy End fand…

An diese Erfolgsgeschichte war vor wenigen Wochen wahrlich nicht zu denken gewesen. Die Corona-Pandemie hatte die Region mit Inzidenzwerten von jenseits der 165 fest im Griff und der aktive Fußball unterhalb des Profibereichs war im Dornröschenschlaf versunken. Während einige hartgesottene Hobbykicker sich dennoch an Trainingsplänen abarbeiteten und Runtastic-Kilometer wie Geschäftsleute Flugmeilen sammelten, nutzten die Kicker unserer Ü35 die Pause weitgehend, um ihren jahrzehntelang geschundenen, mittlerweile leicht schlaffen Gliedmaßen etwas Schonung zu verordnen. Ob Kurzsprints zum Kühlschrank oder coronakonforme Marathonsitzungen im LSV-Casino – Teambuilding in Kleingruppen und das Diskutieren verschiedener taktischer Formationen am Couchtisch standen mehr im Fokus als Temposteigerungsläufe oder das Perfektionieren des Gegenpressings.

Umso überraschter zeigte sich der ein oder andere aus dem Team, als es hieß, dass man bereits wenige Tage nach dem Re-Start im Rahmen der Fortsetzung des Stadtpokals auf die Übermannschaft vom SSV Markranstädt treffen würde. Doch auch davon ließen sich die Mannen um Kapitän Thomas Priemer nicht beeindrucken. Wie einst die dänische Nationalmannschaft, die 1992 als „Urlaubstruppe“ mit Badelatschen vom Strand zur EM anreiste und mutmaßlich nach jedem Sieg ein Burger-Fest bei McDonald’s feierte, um am Ende ganz Europa zu überraschen und den Pokal in die Luft zu heben, ging unsere Mannschaft unbekümmert in die Partie gegen den großen Favoriten und schickte ihn mit einem 3:1-Erfolg nach Hause. Der Beginn des dänemarkähnlichen LSV-Fußballmärchens.

Zum Pflegen der monatelang ungenutzten Muskeln blieb anschließend jedoch wenig Zeit, denn mit dem SSV Stötteritz wartete nur eine Woche später bereits der nächste vermeintlich unbezwingbare Gegner. Doch auch am Ende dieser Begegnung freuten sich alle, die ihr Geld in den Wettbüros auf den Underdog gesetzt hatten. Nach zwei Treffern durch Torjäger René Heusel gingen die LSV-Jungs (oder -Alten) mit 2:0 als Sieger vom Platz in Stötteritz. Was folgte, war das Halbfinalduell mit Turbine Leipzig. Während die äußerlichen Bedingungen mit Temperaturen jenseits der 30-Grad-Marke an die Vorwoche erinnerten, wurde auf dem Platz erstmals sichtbar, dass Abstimmung und technische Raffinesse in den Monaten zuvor etwas gelitten hatten. Und so war abermals dem Torschützen vom Dienst René Heusel vorenthalten, der der Mannschaft in einer zerfahrenen Partie mit einem Kunstschuss zum 2:1-Sieg unmittelbar vor dem Ende der regulären Spielzeit den Finaleinzug bescherte.

Dort wartet nun am kommenden Samstag die SG Lausen, die sich ihrerseits im Semifinale mit 1:0 gegen Olympia Leipzig durchgesetzt hatte. Unser Team des Trainergespanns Mike Fanghänel und Jörg Heimann trifft dabei auf einige Akteure, die in der Vergangenheit auch schon das LSV-Trikot getragen haben. Der Anstoß vor hoffentlich dutzenden LSV-Fans in der Sportschule „Egidius Braun“ erfolgt um 12.45 Uhr. Knapp zwei Stunden später wird sich zeigen, ob der LSV die Heimreise nach Kleinzschocher mit dem Pokal in den Händen antreten darf. Ein Platz in der Vitrine wurde zumindest schon frei geräumt. Und an Getränken mangelt es in der Windorfer Straße ohnehin nie. Das hatte sich ja auch schon während der monatelangen Coronapause gezeigt. Der Erfolg wäre nun das versöhnliche Ende einer schweren Coronasaison und der verdiente Lohn für die Anstrengungen – auf dem Platz in den vergangenen Wochen sowie im Teambuilding während der Fußballpause. Und das Leipziger Fußballmärchen à la Dänemark 1992 wäre mit dem Titelgewinn perfekt.

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Projekt Kunstrasenbau: Antrag zur Förderung abgegeben

28. November 2020

Der Traum vom eigenen Kunstrasenplatz nimmt immer mehr Form an. Der Antrag für die Förderung wurde inzwischen eingereicht und wird derzeit begutachtet. Die Vision lautet, dass auf dem Platz 2 im Jahr 2021 ein Kunstrasenplatz entsteht. Vielen Dank an alle, die das Projekt bislang unterstützt hatten!