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Bundesligaflair beim LSV: Neue Spielbälle von DERBYSTAR erhalten

Der Premierenauftritt unseres neuen Bundesligastars beim LSV Südwest ging leider gründlich in die Hose. Beim 1:5 unserer 1. Herren gegen Lipsia Eutritzsch in der Landesklasse lag es jedoch keinesfalls am „Bundesliga Brillant APS“, dem offiziellen Spielball der DFL. Das Spitzenmodell aus dem Hause DERBYSTAR, mit dem auch die Profis im deutschen Fußballoberhaus spielen, hatte dabei nämlich seinen ersten Einsatz.

Trainer Alexander Röhling und Roman Kretzschmar, Kapitän der 1. Herren, bekamen den Ball von Kathleen Kunath übergeben, die das Schuh-, Sport- & Modehaus Kathleen in Neukieritzsch betreibt und als LSV-Partner unsere Teams mit der entsprechenden Ausrüstung versorgt. Sie hatte auch ihren Vater mitgebracht, der in den späten 1970er Jahren über 40 Spiele in der höchsten Spielklasse der DDR absolviert hatte. 

Interessierte, die LSV-Sportbekleidung bestellen wollen, können dazu ganz einfach unseren Onlineshop (https://www.jako.de/de/team/leipziger_sv_suedwest/) nutzen. Hier können Trikots, Hosen oder Sporttaschen im LSV-Design von JAKO zu reduzierten Preisen bestellt werden. 

Seit der Saison 2018/19 stellt DERBYSTAR den offiziellen Spielball der Bundesliga und 2. Bundesliga. Die Zusammenarbeit zwischen der DFL und der Traditionsmarke ist kürzlich bis 2026 verlängert worden.

DERBYSTAR ist seit der Unternehmensgründung im Jahr 1968 auf die Produktion von handgenähten Bällen spezialisiert. Bereits in den 1970er Jahren war DERBYSTAR, das zur SELECT Sport-Gruppe gehört, in der höchsten deutschen Spielklasse vertreten – zunächst durch zahlreiche Kooperationen mit Clubs, ehe DERBYSTAR-Bälle erstmalig in der Saison 1979/80 bei allen 306 Bundesliga-Spielen zum Einsatz kamen, 

 

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Rückschlag gegen Eutritzsch: 1. Herren unterliegt deutlich mit 1:5

Dem ersten Erfolgserlebnis folgte umgehend die Ernüchterung: Nachdem unser Team in der Vorwoche noch beim 2:1 gegen LVB Leipzig den ersten Saisonsieg einfahren konnte, war gegen den SV Lipsia Eutritzsch diesmal nichts zu holen. Am Ende wurde es beim 1:5 (0:2) gegen die Gäste aus dem Norden von Leipzig sehr deutlich. Damit bleibt die Mannschaft von Trainer Alexander Röhling auf dem vorletzten Rang weiter im Tabellenkeller. „Lipsia war uns spielerisch und taktisch überlegen“, bekannte „Röhle“.  Den Ehrentreffer für sein Team schoss Kapitän Roman Kretzschmar (84.) kurz vor Spielende.

Bereits in der ersten Hälfte zeigte Lipsia die bessere Spielanlage und belohnte sich durch die Treffer von Simon Knoebel (32.) und Maximilian Premßler (36.) mit der 2:0-Pausenführung. Unsere Mannschaft, die zum wiederholten Mal in einer veränderten Formation auftrat, war zwar bemüht, zeigte sich aber zu passiv und war auch physisch unterlegen, wodurch der Großteil der Zweikämpfe verloren ging. Einzig unsere Mittelfeldspieler Mohsine Baidar (26.) und Rufus Stegmann (37.) kamen zweimal vielversprechend vors gegnerische Tor, konnten dabei jedoch weder per Kopf noch mit einem Schuss Lipsia-Keeper Alexander Riedel überwinden. 

Nachdem LSV-Coach seinen Frust über die Leistung seiner Männer zur Halbzeit lautstark in der Kabine zum Ausdruck gebracht hatte, begann unsere Elf die zweiten 45 Minuten sichtbar verbessert. Entsprechend ergaben sich auch gute Möglichkeiten, die jedoch nicht genutzt werden konnten. Ob Felix Beiersdorf (51.), der es mit einem Heber über der weit vor dem Kasten stehenden Torhüter versuchte, Roman (53.), dessen Schuss nur Zentimeter am Pfosten vorbeiging, erneut Rufus (60.) mit einem Fernschuss oder Mohsine (65.), der mit einem Kopfball am Torwarte scheiterte – keinem wollte der Anschlusstreffer gelingen. 

Besser machten es die Gäste: Zunächst schraubte Maximilian Stöckmann die Führung mit einem Doppelschlag (66./71.) in die Höhe, bevor es Christopher Pokowietz (74.) ganz deutlich machte. Der Zwischenstand war auch Ergebnis großer Effektivität, denn Lipsia konnte nahezu sämtliche der sich ergebenden Chancen nutzen. Wenigstens gelang Roman nach starkem Körpereinsatz noch die nicht unverdiente Ergebniskosmetik.  

Am kommenden Wochenende muss der LSV nun zum Überraschungsvierten Frisch Auf Wurzen, gegen den man zu Beginn der Saison bereits im Pokal mit 1:2 den Kürzeren zog. 

Mehr Infos zur Partie gegen Lipsia Eutritzsch gibt es unter diesem Link.  

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Jetzt nachlegen: 1. Herren möchte auch gegen Eutritzsch etwas Zählbares holen

Nachdem unsere 1. Herren in der Vorwoche nach acht sieglosen Partien den ersten Dreier der Saison feiern konnte, gilt es für unser Team, nun nachzulegen und den Schwung im Abstiegskampf mitzunehmen. Dass es gegen den nächsten Gegner aber nicht einfach wird, ist den Beteiligten durchaus bewusst: Mit Lipsia Eutritzsch kommt ein Team nach Zschocher, das vor der Saison durchaus als ernstzunehmender Kandidat auf den Staffelsieg gehandelt wurde.

Zuletzt allerdings schwächelte die Mannschaft von Trainer Dirk Havel: Vier der jüngsten fünf Pflichtspiele wurden verloren – darunter auch in der Vorwoche mit 1:2 gegen den FSV Krostitz. „Wir haben derzeit viele Verletzte“, relativiert Lipsia-Verteidiger Richard Krenzlin, der einst jahrelang des LSV-Trikot trug, beim Spiel gegen seinen früheren Verein jedoch selbst nicht mitwirken wird. 

Insofern schiebt unser Coach Alexander Röhling den Gästen zwar eine leichte Favoritenrolle zu, allerdings sieht er sein Team keineswegs chancenlos: „Vielleicht kommt das Spiel gerade zur rechten Zeit.“ Gegen die Nordleipziger stehen ihm einige personelle Optionen mehr zur Verfügung als noch in der Vorwoche. Nicht zuletzt deshalb hofft er auch auf eine Steigerung im spielerischen Bereich im Vergleich zur Partie gegen LVB, als er sein Team vornehmlich in die Defensive gedrängt sah.   

Sollte seine Mannschaft tatsächlich punkten, wäre dies ein Bigpoint im Abstiegskampf.  Der Anpfiff auf der heimischen Karl-Siegmeier-Sportanlage erfolgt am Samstag, 30. Oktober 2021, um 15 Uhr.  Wir freuen uns auf die Unterstützung zahlreicher LSV-Fans. 

Aktuelle Informationen zur Partie gibt es während des Spiels unter diesem Link.

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Mit Kampf und etwas Glück: 1. Herren holt gegen LVB ersten Saisonsieg

Nun ist es endlich geschafft: Unsere 1. Herren hat den ersten Sieg der laufenden Landesklasse-Saison eingefahren. Bei der SG LVB Leipzig setzten sich unsere Männer von Coach Alexander Röhling mit 2:1 (1:1) durch. Felix Beiersdorf  (8.) und Mohsine Baidar (50.) erzielten die Treffer für den aufopferungsvoll kämpfenden  LSV. Vincent Friedrich (44.) hatte kurz vor den Pausenpfiff den zwischenzeitlichen Ausgleich für die Heimelf besorgt. 

Es war jedoch ein hartes Stück Arbeit im Kellerduell: Die Gastgeber waren ein weitaus stärkerer Gegner, als es der Tabellenplatz und die sechs geholten Punkte vermuten ließen. Die Gastgeber entfachten insbesondere in der zweiten Hälfte viel Druck und zeigten auch spielerisch gute Ansätze. Doch mit etwas Glück und einer starken kämpferischen Leistung entführte unser Team die drei Punkte aus dem Connewitzer Holz. 

Nachdem die SG LVB, die bereits vor dem Spieltag mit nur einem Saisonsieg ebenfalls auf einem Abstiegsplatz rangierte, angriffslustig in die Partie gestartet war und die Unordnung im neu formierten LSV-Mittelfeld mit einigen vielversprechenden Angriffen gut auszunutzen wusste, ging der LSV mit dem ersten eigenen Angriff in Führung. Nach starkem Zusammenspiel zwischen Kapitän Roman Kretzschmar und Felix Beiersdorf verwandelte Zweitgenannter die flache Eingabe von der rechten Seite mit einem Flachschuss durch die Beine von LVB-Keeper Sebastian Neumann. 

Die Heimelf blieb aber am Drücker und schaffte durch ständiges Rotieren im Angriffsverbund immer wieder Überraschungsmomente, die nicht ungefährlich waren. Zählbares sprang dabei jedoch glücklicherweise nicht heraus – entweder passte unser Keeper Kevin Stöckmann gut auf oder das Glück war im Bunde mit dem LSV. Nach etwa 20 Minuten stabilisierte sich unser Team zunehmend und erspielte sich auch mehr eigene Möglichkeiten. Die größte davon besaß Pascal Bekker, als er im gegnerischen Fünfmeterraum freistehend zum Kopfball kam, diesen jedoch nicht im Netz unterbringen konnte. 

Zum psychologisch ungünstigen Zeitpunkt fiel dann kurz vor dem Halbzeitpfiff doch noch der Ausgleich: Nachdem der LSV den Ball im Mittelfeld leichtfertig verloren hatte, tauchte Mittelfeldspieler Friedrich nach langem Pass frei vor „Stöcki“ auf und nutzte die Gelegenheit. Somit ging es mit einem 1:1 in die Kabinen. 

Mit Beginn der zweiten 45 Minuten musste Coach „Röhle“ dann bereits den zweiten verletzungsbedingten Wechsel der Partie vornehmen: Nachdem bereits Linksverteidiger Felix Hamann durch Rückkehrer Philipp Hoffmann ersetzt worden war, ging es nun auch für Beiersdorf wegen einer muskulären Blessur nicht weiter. Für ihn kam mit Maximilian Scholle ein weiterer Spieler zum Comeback – und hatte direkt maßgeblichen Anteil am 2:1. Einen Freistoß von der rechten Seite schlug er mit Links ins Zentrum und der Ball segelte zunächst an Freund und Feind vorbei, bis er zum vollkommen freistehenden Baidar gelangte, der ihn mit dem Kopf nur noch über die Linie drücken musste.  

Die Freude über die erneute Führung währte jedoch zunächst nicht lange, denn nur wenige Minuten später zeigte der aufmerksame Schiedsrichter Thieme auf den Elfmeterpunkt, nachdem Philipp Hoffmann das Leder im eigenen Strafraum scheinbar mit der Hand berührt hatte. Allerdings wurde der Unparteiische von seinem Assistenten korrigiert, sodass er die Entscheidung unter dem Protest der LVB-Akteure wieder zurücknahm und der Strafstoß ausblieb.

In der Folge war die Heimelf zwar weiter spielbestimmend und kam mit ihren Angriffsbemühungen einige Male vor den LSV-Kasten, doch entweder stand unsere Abwehr im Weg oder ein Abseitspfiff verhinderte größere Gefahr. So auch Mitte der zweiten Hälfte, als die Kugel zwar in „Stöckis“ Kasten landete, doch der Treffer aufgrund der Schiedsrichterentscheidung nicht zählte. 

Auf der anderen Seite ergaben sich zunehmend Räume, die die LSV-Offensive für eigene Angriffsbemühungen nutzen konnte. Zunächst tauchte Charaf Afan nach schönem Zuspiel von André Hoffmann frei vor dem gegnerischen Tor auf, schloss dann jedoch zu überhastet ab, um für wirkliche Gefahr zu sorgen. Später wollte Baidar den zu weit vor dem Tor postierten LVB-Torwart mit einem Heber überraschen, der jedoch vollkommen misslang. Die größte Chance, das Spiel vorzeitig zu entscheiden, hatte jedoch der eingewechselte Steven Dannat. Nach einer gefühlvollen Flanke von der rechten Seite von Afan kam er frei zum Kopfball, doch die Latte verhinderte das 3:1.  

Am Ende blieb es beim etwas glücklichen, aber umso wichtigeren 2:1-Auswärtssieg für unsere Jungs, die damit die Rote Laterne zunächst wieder an Tapfer Leipziger abgeben konnten – diese haben jedoch zwei Spiele weniger absolviert. 

Am kommenden Samstag, 30. Oktober 2021, trifft unser Team zu Hause auf SV Lipsia 93 Eutritzsch. Die als Mitfavoriten auf den Staffelsieg in die Saison gegangenen Leipziger mussten sich am vergangenen Spieltag Krostitz mit 1:2 geschlagen geben und verloren drei ihrer jüngsten vier gespielten Partien. 

Mehr Infos zur Partie gegen LVB Leipzig gibt es unter diesem Link.  

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Zum Siegen fast verpflichtet: 1. Herren tritt bei LVB Leipzig an

Wenn der Tabellenletzte auf ein Team trifft, das nur drei Punkte mehr auf der Habenseite hat und ebenfalls auf einem Abstiegsplatz rangiert, dann ist die Partie ein typisches „Kellerduell“. Ein solches ist am Samstag im Connewitzer Holz zu erleben, wenn unsere 1. Herren auf die heimische SG LVB trifft. Unser Team hat sich dabei einmal mehr vorgenommen, endlich den ersten Dreier der Saison einzufahren. Dies wäre auch dringend notwendig, möchte man die Nichtabstiegszone nicht frühzeitig aus den Augen verlieren. 

Nachdem der LSV am vergangenen Wochenende – wieder einmal ersatzgeschwächt – gegen Roter Stern Leipzig eigentlich gut gespielt, aber dennoch 1:3 verloren hatte, steht man am Ende der Tabelle. Nun treffen unsere Jungs auf einen Gegner, der einen ähnlichen Negativlauf aufzuweisen hat. Der bislang einzige Saisonsieg gelang den „Straßenbahnern“ am 1. Spieltag beim 4:3 gegen Delitzsch. Seitdem war ein klarer Abwärtstrend zu verzeichnen: Die Mannschaft von Trainer Thomas Goretzky kam über drei Unentschieden nicht hinaus und verlor die anderen drei Partien. Dabei bekam es beispielsweise beim 1:8 gegen Radefeld eine wahre Klatsche und am vergangenen Wochenende gab es ein 0:2 in Krostitz. 

Die Konstellation vor dem Spiel ist somit für beide Teams ähnlich – ein Sieg soll her. Dieses Vorhaben geht unser Trainer Alexander Röhling vor dem Hintergrund der unverändert schwierigen personellen Situation an. Nach wie vor fehlen einige Spieler. Dass die Mannschaft aber dennoch über Potenzial verfügt, hat sie nicht zuletzt gegen die Sterne demonstriert – vor allem in der ersten Hälfte, als die 1:0-Führung höher hätte ausfallen können. „Wir müssen einfach noch zielstrebiger sein und unsere Möglichkeiten noch konsequenter ausspielen. Dann erzwingen wir vielleicht auch mal das Glück, welches uns in zahlreichen Situationen im bisherigen Saisonverlauf gefehlt hat“, sagt „Röhle“. 

Der Anpfiff der Partie an der Neuen Linie erfolgt am Samstag, 23. Oktober 2021, um 15 Uhr.  Wir hoffen auf einige LSV-Schlachtenbummler. 

Aktuelle Informationen zur Partie gibt es während des Spiels unter diesem Link.  

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Schlusslicht nach Niederlage: 1. Herren unterliegt Sternen

Nun ist es also passiert: Das Team unserer 1. Herren steht am Ende der Landesklasse-Tabelle. Nachdem auch das Heimspiel gegen Roter Stern Leipzig am vergangenen Samstag mit 1:3 (1:0) in die Hose ging, leuchtet die Rote Laterne nun in Zschocher. Dabei hätte man nicht zuletzt in der ersten Hälfte gute Möglichkeiten gehabt, die Partie bereits zu LSV-Gunsten vorzuentscheiden. Denn auch wenn unser Trainer Alex Röhling aufgrund diverser Absagen erneut kurzfristig handeln und eine veränderte Startelf ins Rennen schicken musste, war sein Team vor dem Halbzeitpfiff am Drücker und hätte mehr als nur die 1:0-Führung verdient gehabt. Diese hatte Charaf Afan in der 14. Minute nach feinem Pass von Felix Beiersdorf besorgt. 

Anschließend boten sich einige gute Möglichkeiten, die Führung auszubauen Beispielsweise durch Eric Heyn, der in der 20. Minute leider nur den Innenpfosten traf. Auch Felix Haman oder erneut Charaf waren mit ihren Chancen nicht weit vom 2:0 entfernt. So jedoch musste man sich zur Pause darüber ärgern, die Überlegenheit der ersten 45 Minuten nicht in mehr Tore gemünzt zu haben. 

Dies sollte sich sich in der deutlich zweikampfbetonteren zweiten Hälfte rächen. Genau genommen waren es gerade einmal zehn Minuten, in denen die Sterne das Spiel drehten. Zunächst markierte Gabriel Alpermann in der 64. Minute den Ausgleich, nachdem er eine Eingabe von außen verwertete. Nur drei Minuten später geriet der LSV dann sogar in Rückstand, als Berk Coskun in der 67. Minute zum 2:1 für die Gäste traf. Und es dauerte erneut keine fünf Minuten, als wieder Coskun (71.) – diesmal per Strafstoß – die Vorentscheidung besorgte.  Zwar wehrten sich unsere Jungs noch einmal und schnupperten durch Felix Beiersdorf und Rufus Stegmann noch am Anschlusstreffer, doch mit dem Schlusspfiff durch Schiedsrichter  Johann Seidl stand die zweite Heimniederlage der Saison fest.  

Am kommenden Samstag, 23. Oktober 2021, reist unsere Mannschaft zum Kellerduell zur SG LVB Leipzig, die mit einem Saisonsieg und sechs Zählern ebenfalls auf einem Abstiegsplatz rangiert. Eine Niederlag gilt es also unbedingt zu vermeiden.

Mehr Infos zur Partie gegen die Sterne gibt es unter diesem Link.  

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Torloses Remis in Bad Lausick: 1. Herren bleiben weiter sieglos

Wer keine Tore schießt, kann das Spiel nicht gewinnen. Diese alte Fußballweisheit kam einmal mehr beim Spiel unserer 1. Herren in Bad Lausick zum Tragen. Durch das 0:0 in der Kurstadt versäumten es unsere Jungs abermals, ein Tor zu erzielen und damit das Spiel für sich zu entscheiden. Damit wartet das Team von Trainer Alexander Röhling weiterhin auf den ersten Saisonsieg und steckt nach sieben absolvierten Partien mit mageren drei Punkten tief im Tabellenkeller. 

Auf dem schwer zu bespielenden Platz zeigte unsere Elf, in der es durch die Rückkehr von Felix Haman, Jafar Azizi und André Hoffmann, einige personelle Änderungen im Vergleich zur Vorwoche gab, zwar gute Ansätze, allerdings ließen sie echte Torgefahr weitgehend vermissen. Selbst die numerische Überzahl nach der Roten Karte (82.) gegen den Lausicker Kapitän Eric Ziffert brachte den LSV nicht entscheidend an den gegnerischen Kasten heran. Auf der anderen Seite ließ man jedoch auch in der Defensive nichts anbrennen, sodass am Ende ein leistungsgerechtes Unentschieden steht, mit dem die Gastgeber mit nunmehr acht Punkten sehr viel besser leben können als unsere Männer um Kapitän Roman Kretzschmar. 

Vor allem in der ersten Hälfte zeigte sich jedoch, dass sie sich nach dem 3:7-Debakel gegen Rotation einiges vorgenommen hatten. Mehr Ballbesitz und mehr Torabschlüsse waren die Folge. Die größte Chance zum 1:0 gab es in der 36. Minute, als Charaf Afan nach einer guten Kombination über die rechte Seite in den Fünfmeterraum eindrang und nur nach innen auf den frei stehenden Eric Kautzsch hätte legen müssen. Er versuche es stattdessen jedoch selbst und verfehlte den Kasten von Lausicks Keeper Janko Schötzke. Daneben gab es noch einige Fernschüsse sowie einen Kopfball von Afan nach feiner Flanke von Hamann. 

Nach dem Seitenwechsel blieb das Bild nahezu unverändert: Der LSV war um Spielaufbau und Kontrolle bemüht, doch es fehlten die zwingenden Aktionen. Stattdessen trat nun auch die Heimelf einige Mal in der Offensive in Erscheinung und hatte ihre größte Möglichkeit in der 60. Minute: Nachdem unser Torwart Fabian Bauer, der etwas überraschend ins Team gerutscht war, aus dem Tor herausgeeilt war, aber die Eingabe nicht verhindern konnte, warf sich Sven Erler zweimal in die Schüsse von Jeremy Dust sowie Ziffert und verhinderte damit Schlimmeres.

Den Rest der Partie neutralisierten sich beide Team, sodass die einzig nennenswerte Aktion der Platzverweis von Ziffert blieb. Nachdem Andreas Streubel einen Freistoß hoch auf den Elfmeterpunkt gebracht hatte, traf er unseren zum Ball gehenden Keeper mit dem Fuß  am Oberkörper, sodass dem gut agierenden Referee Philipp Meiner keine andere Wahl blieb, als auf gefährliches Spiel und Platzverweis zu entscheiden. 

Am kommenden Samstag steht unsere Mannschaft nun erneut unter Zugzwang. Dann gastiert der Rote Stern Leipzig bei uns auf der heimischen Karl-Siegmeier-Sportanlage. 

Mehr Infos zur Partie gegen Bad Lausick gibt es unter diesem Link

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Bringt ein goldener Oktobertag den ersten Saisonsieg: Erste Herren tritt in Bad Lausick an

Wettertechnisch verspricht es ein goldenes Oktoberwochenende zu werden. Ob es auch für unser Team der 1. Herren ein glanzvolles wird, das wird das Auswärtsspiel beim FC Bad Lausick zeigen. Nachdem das Spiel gegen Rotation Leipzig in der Vorwoche krachend mit 3:7 verloren wurde, soll diesmal etwas Zählbares herausspringen. Trotz des niederschmetternden Ergebnisses am vergangenen Wochenende konnte unser Coach Alex Röhling wenigstens etwas Positives aus der Partie ziehen, denn seines Erachtens war es in der Vorwärtsbewegung sogar eines der bislang besten Saisonspiele. Einzig: In der Defensive lief so ziemlich alles schief, was schiefgehen konnte. Und so lautete sein Fazit: „Wir haben in dem Spiel neun von zehn Toren selbst geschossen.“  

Im Spiel gegen den aktuellen Tabellenzehnten soll dies selbstredend anders werden – diesmal möchte man die Treffer nur auf gegnerischer Seite erzielen. Die Heimelf geht jedoch gestärkt ins Spiel, konnte sie doch schließlich in der jüngst mit dem 3:0 gegen den ESV Delitzsch ihren zweiten Sieg in der noch jungen Spielzeit einfahren – der erste glückte gegen den Roten Stern zum Auftakt. In den anderen Spielen musste sich das Team von Trainer Thomas Klotz zweimal geschlagen geben (gegen Wurzen und Torgau) und holte noch ein Remis gegen die SG LVB. 

Aufseiten des LSV kehren einige Spieler ins Team zurück, die in der vergangenen Woche verletzungs- oder krankheitsbedingt pausieren mussten, darunter Felix Hamann oder Jafar Azizi. Somit stehen unserem Coach verschiedene Möglichkeiten hinsichtlich der Aufstellung zur Verfügung, um endlich den ersten Dreier der Saison einzufahren. Dieser ist auch bitter nötig, um nicht vorzeitig den Anschluss an die Nichtabstiegsplätze zu verlieren. 

Die Partie, die vom ersten Dezemberwochenende vorgezogen wurde, wird am Samstag, 9. Oktober, um 15 Uhr in Bad Lausick angepfiffen. Wir wünschen der 1. Herren viel Erfolg und ein möglichst glanzvolles Ergebnis!

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Absolut gebrauchter Tag: 1. Herren erleben Debakel gegen Rotation

Ein Spiel, das als Wiedergutmachung für die Pleite in der Vorwoche dienen sollte, endete in einem wahren Debakel: Im Auswärtsspiel bei Rotation Leipzig kassierte das Team unserer 1. Herren eine herbe 3:7-Pleite. Nach einem „Spiel zum Vergessen“ und mit nach wie vor zwei mageren Punkten steckt die Mannschaft von Trainer Alexander Röhling sieglos tief im Abstiegskampf. Dabei hatte man sich für die Partie einiges vorgenommen und wollte nicht zuletzt dem eigenen Co-Trainer Dirk Scheffler, der vor der Saison von Rotation gekommen war, ein gutes Spiel bieten.

Doch es kam leider vollkommen anders. Der Anpfiff lag gerade einmal fünf Minuten zurück, als der Ball bereits zum ersten Mal im eigenen Tor landete. Die Heimelf kam über unsere linke Abwehrseite durch und die Eingabe lenkte unser Verteidiger Pascal Bekker unglücklich am Torwart Lucas Buhler vorbei ins Netz. Dieser Spielbeginn wirkte wie Gift für unser ersatzgeschwächtes Team, das nur drei Minuten später das 0:2 durch Paul Naumann (8.) hinnehmen musste. Anschließend hatte der LSV Glück, dass er nach einem Lattentreffer sowie einer weiteren Rotation-Chance nicht bereits nach 20 Minuten noch höher zurück lag. Hoffnung keimte dann jedoch zehn Minuten vor der Pause auf: Nach einem Eckball von Felix Beiersdorf machte „Bekkes“ (36.) sein zweites Tor des Tages – diesmal jedoch auf der richtigen Seite. Allerdings währte die Freude darüber nicht lange, denn Anthony Rauhe (39.) stellte kurz darauf den alten Zwei-Tore-Vorsprung wieder her. Abermals drei Minuten später aber verkürzte unser Kapitän Roman Kretzschmar (42.) nach einer gelungenen Kombination zum 2:3. Doch noch vor dem Pausenpfiff fiel der nächste Gegentreffer, als Naumann (44.) einen langen Ball zum 4:2 verwertete.

Kurz nach Wiederanpfiff gab es dann bereits die nächste Schrecksekunde für unser Team, allerdings war diesmal das Glück auf unserer Seite, da die Kugel nur an der Latte landete. In der 65. Minute musste Lucas dann jedoch erneut hinter sich greifen, nachdem im Mittelfeld der Ball nach einem Dribbling verloren wurde und Nick Oelsner auf 5:2 stellte. Auch beim 3:6 knapp zehn Minuten später half unsere Hintermannschaft gehörig mit und Naumann (78.) konnte seinen dritten Treffer des Tages erzielen. Wenigstens zeigte unsere Mannschaft Moral, erarbeitete sich noch einige Abschlüsse und kam zumindest noch zu einem weiteren eigenen Torerfolg, nachdem der gut spielende Jonas Rinne in seinem Debüt Robert Baumann (84.) auf die Reise schickte und dieser zum 3:6 verkürzte. Das Debakel erlebte dann jedoch in der Nachspielzeit seinen Schlusspunkt, als Leon Eisenberg einen Eckball direkt in unserem Kasten versenkte und den 3:7-Endstand aus unserer Sicht markierte.  Damit kassierte der LSV so viele Gegentreffer wie nie zuvor in seiner kurzen Landesklasse-Geschichte. 

Während in der Bundesliga nun Länderspielpause angesagt ist, hat unsere Mannschaft bereits am kommenden Samstag die Möglichkeit, die Schmach zu tilgen und mit dem Punkten zu beginnen. Dann gastiert sie bei FC Bad Lausick 1990. Bis dahin gilt es, Wunden zu lecken und die Woche für intensive Trainings- und Aufbauarbeit zu nutzen.

Mehr Infos zur Partie gegen Rotation gibt es unter diesem Link. Copyright der genutzten Fotos: mxwr357_fotos

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Wiedergutmachung angesagt: 1. Herren wollen sich gegen Rotation rehabilitieren

„Das war unser erstes Spiel der Saison, von dem ich so richtig enttäuscht war“, lautete das Fazit unseres Co-Trainers Dirk Scheffler im Nachgang an die Partie unserer 1. Herren in der Vorwoche gegen den FSV Krostitz. Das 0:2 liegt dem Team noch immer schwer im Magen. Umso mehr wollen unsere Jungs nun am kommenden Sonntag im Auswärtsspiel bei Rotation Leipzig Wiedergutmachung betreiben. Das wird allerdings nicht einfach werden, denn schließlich dürfte die Heimelf nach drei Siegen mit breiter Brust auftreten. Die Mannschaft von Trainer  Walid Malkawi besiegte zuletzt Delitzsch mit 3:2, zuvor zogen bereits Krostitz (3:4) und Tapfer Leipzig (2:4) den Kürzeren. 

Unsere Mannschaft strebt nun an, diese Erfolgsserie zu brechen – auch für ihren Co-Trainer. Scheffler kam vor der Saison nämlich von Rotation und spielt noch immer für deren Ü40. Insofern ist das Spiel für ihn etwas ganz Besonderes: „Ich möchte auf keinen Fall verlieren.“ Dieser Wunsch sollte eher als Befehl zu verstehen sein, denn die bislang geholten mageren zwei Punkte sind für die Ansprüche unseres Teams absolut zu wenig. 

Nachdem im Spiel gegen Krostitz einige unserer Spieler gesundheitlich etwas angeschlagen waren, haben diese ihre Erkältung weitgehend auskuriert. Der gesperrte Lars Heinrich dürfte auf seiner Position durch Neuzugang Jonas Rinne ersetzt werden, der vor seinem Debüt steht, nachdem er bislang berufsbedingt nicht mitwirken konnte. 

Die Partie im Norden von Leipzig (Delitzscher Straße) wird am Sonntag, 3. Oktober 2021,  um 15 Uhr angepfiffen. Wir wünschen der 1. Herren viel Erfolg!